Menschen

Sonntag, 22. Oktober

Bilderrätsel

S-C3-B6d

Sieht dieser Mensch aus als hätte er einen IQ von über 90? Welche Drogen hat er gerade genommen oder guckt der immer so? Wer hat den Gaber um die Mundwinkel wegretuschiert?

Freitag, 8. September

Oldie, but... beige

Eigentlich will ich ja keine Nachrichten über die Kampusch-Entführung verbreiten. Eigentlich will ich auch keine lesen, aber dass Herr P. nur(?) einen C64 besaß und damit arbeitete finde ich schon bemerkenswert. Respekt vor so viel Achtung alter, aber trotzdem guter Technik. Aber ein bisschen verschroben muss man ja schon sein, wenn man immer noch so ein Ding nutzt. Auf der anderen Seite hatten wir in meiner alten WG, d.h. vor 3 Jahren, auch noch einen C64 und letzte Woche habe ich erst einen neuen Laptop geschenkt bekommen, mit 233 Megahertzen unter der Haube... O Gott, ich habe ja auch kein Handy... Hoffentlich werde ich in nächster Zeit kein Mädchen entführen!... Zum Glück habe ich nur 12 qm zum Leben und kein Geld für zwei Mahlzeiten täglich... Puuh, nochmal Glück gehabt.

Meine Lieblings-C64-Seite, zumindest mal gewesen. Sieht so aus, als würde da kaum ein Link noch gehen. Schade...

Dienstag, 22. August

Es ist nichts passiert

Das kommt raus, wenn man seine alten Bekannten googlet. Auf die Kommentare sei noch einmal explizit hingewiesen. Interessant zu wissen wäre allerdings, wer solche Bilder ins Internet stellt. Eine Vermutung habe ich ja schon... Als ich und ein Freund das Bild gefunden haben, dachten wir, man sollte es eigentlich durch die Blogcommunity ein bisschen hochkochen lassen, vielleicht ist der Gute dann ja auch irgendwann mal bei Stefan Raab und kann seine neue Platte promoten.

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Ansonsten habe ich das erste Mal seit wahrscheinlich zwei Jahren mal richtig freie Zeit gehabt (und habe noch ein paar Tage). Zeit also ein bisschen durch Deutschland zu reisen und alte Freunde zu treffen.

Erstes Reiseziel: Dresden. Schöne Stadt, billiges Leben. Mein alter Nachbar immer noch der gleiche. Wir haben gut gegessen, Kabelfernsehen geguckt und gerlernt, dass Alfred Nobel Anfang des letzten Jahrhunderts Hamburg in die Luft gejagt hat. Wir waren im "Szeneviertel" Neustadt, ein völlig abgefuckter Stadtteil (zumindest im Vergleich zum schööööönen Freiburg). Und dann habe ich noch versucht die historischen Stätten, an denen "Der goldne Topf" von E.T.A. Hoffmann spielt, aufzusuchen und dabei bemerkt, dass nichts davon noch existiert, aber wenigstens das schwarze Tor bzw. dessen frühere Stelle konnte ich in der Neustadt identifizieren. Also alles in allem alles andere als eine schlechte Zeit. (Ziemlich viele Alliterationen in dem Satz)

Zweites Ziel: Hamburg. Ein Freund aus dem schönen Loreley-Ort St. Goarshausen. In verschlug es vor ein paar Jahren nach Hamburg, seitdem geht es bergab mit ihm. Kein Abschluss, kein Geld, keine Zukunft, kein Ehrgeiz, dafür aber inzwischen ein Alkoholproblem. Er wohnt mit 6 anderen Veganern in der totalen Abrissbude nähe Hbf. und die ganze Wohnung - ich bin wahrlich in dieser Hinsicht nicht sehr empfindlich - ist völlig(!) versifft. Ich musste bei der Essenszubereitung schon einige Male würgen, und war dann irgendwo doch ganz froh, dass es dort nur relativ ungefährliches Gemüse gab und kein Hähnchen, wer weiß, wann ich dann ins Krankenhaus gekommen wäre. Aber die Lust- und Antriebslosigkeit meines Freundes war schon echt widerlich, so habe ich in Hamburg im Gegensatz zu den Malen zuvor nichts Spannendes erlebt.

Drittes Reiseziel: Eltern. Hier sitze ich also schon eine Woche. Seit Samstag sind auch meine Eltern wieder da. Zuvor hatte ich mit meinen zwei älteren Geschwistern eine Woche sturmfrei. Meine alte Nachbars-Freundin ist auch im Lande. So trinke ich also jeden abend guten Wein oder trinke teures Premium-Bier. Mein alter Herr hat sogar (zum Anlass meines Besuches?) Tannenzäpfle gekauft. Und tagsüber koche ich Spezialitäten von den Vorfahren aus dem Banat. Heute gab's Krautknöpfle, die Tage vorher Schinkenfleckerl, Buchteln und Rumpalatschinken. Ansonsten habe ich meine freie Zeit nicht sehr produktiv genutzt und "CivCity Rom" auf dem PC meiner Schwester durchgezockt.

Am Freitag ist noch "Folklore im Garten", wo meine Lieblingsband, "Die Goldenen Zitronen", zeitgleich mit so einer Art "Rolling Stones" aus Wiesbaden, den "Crackers" auftreten. Ich bin echt überfragt, was davon ich mir angucken soll.

Danach geht es dann wohl wieder nach Hause und der wohl größte Stress meines bisherigen Lebens fängt an, bis ich dann hoffentlich Ende Oktober mein Vordiplom in der Tasche habe.

Ansonsten: Hier wohnt Götz George: klick... schöner schwarzer Fleck... Auf der Straße davor habe ich ihm höchstpersönlich nach der ein oder anderen Bierbong vor sein Auto gekotzt.

0011

Samstag, 8. Juli

Wie die Technik Leute verändert

Und jetzt, da alle Menschen Handys haben, mit denen sie in der Öffentlichkeit telefonieren können, denken die meisten Leute anscheinend auch, wenn sie zu Hause auf ihrem drahtlosen Telefon in der Küche angerufen werden, dass ihre Mitbewohner es brennend interessiert, was sie zu erzählen haben.

Sonntag, 23. Oktober

Süß...

oder?jungenazinutten
Link

Mittwoch, 19. Oktober

Der Anfang vom Ende

So, dann fange ich doch auch mal mein Blog an. Da ich selbst keine Ahnung habe, was ich denn so schreiben soll, werde ich wohl erst mal einen Link anbringen.

Link.

Ich wäre wohl früher auch gerne einmal so dermaßen unangepasst gewesen. Leider gab's damals noch kein Slipknot, die man wohl dafür braucht und meine Freundin hätte mir bestimmt auch nicht ihre Gasmaske gegeben. Jetzt ist es wohl zu spät, zudem gibt es in St. Georgen auch keine Zechen.

Dafür gibt's in Freiburg jetzt überall WLAN und wenn die Werbung nicht lügt, dann kriegt man nach der zugehörigen Registrierung per Handy keine Werbe-SMS. Schade, dass ich weder WLAN-Laptop noch Handy habe...

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