Sein und Sein-lassen
Freiburg kann stolz sein auf diesen Menschen! Und weil das Zitat so schön ist, schreib ich's mal hier her. Also sprach Heidegger...
Die Welt ist das Worin des sich verweisenden Verstehens als Woraufhin des Begegnenlassens von Seienden in der Seinsart der Bewandtnis.
Desweiteren noch ein schöner Spruch von Hegel und zwei von Geyser:
Zeit ist, was, wenn es nicht ist, ist, und wenn es ist, nicht ist.
Das Temperatment ist die aus der konstanten Proportion von Irritabilität und Spontaneität resultierende totale psychische Proprietät eines Naturindividuums.
Das Gefühl ist das Bewußtseinssymptom des harmonischen oder disharmonischen Verhältnisses der in uns verlaufenden körperlichen, seelischen und geistigen Vorgänge zu den teils angeborenen, teils erworbenen, teils allgemeinen, teils individuellen Betätigungstendenzen unserer Seele.
Die Welt ist das Worin des sich verweisenden Verstehens als Woraufhin des Begegnenlassens von Seienden in der Seinsart der Bewandtnis.
Desweiteren noch ein schöner Spruch von Hegel und zwei von Geyser:
Zeit ist, was, wenn es nicht ist, ist, und wenn es ist, nicht ist.
Das Temperatment ist die aus der konstanten Proportion von Irritabilität und Spontaneität resultierende totale psychische Proprietät eines Naturindividuums.
Das Gefühl ist das Bewußtseinssymptom des harmonischen oder disharmonischen Verhältnisses der in uns verlaufenden körperlichen, seelischen und geistigen Vorgänge zu den teils angeborenen, teils erworbenen, teils allgemeinen, teils individuellen Betätigungstendenzen unserer Seele.
yuszuv - 24. Jul, 21:33






